Das christliche Ostern und jüdische Pessach     
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 Eine Forschung den jüdischen und frühchristlichen Ursprüngen vom Ostern/Pessach
 
Das jüdische Pessach
Auf Hebräisch benutzt man das Wort „Paseh” wie Ostern. Das jüdische Wort Pessach heißt wörtlich Übergang, Durchgang. Es war das jährliche Fest mit dem die Juden erinnerten (und auch heute sie erinnern) die wunderbare Übergang vom Roten Meer: Mose führte 430 Jahre nach die Juden in ihren Marsch aus Ägypten.



Mose hat das Volk Israel aus der ägyptischen Sklaverei und durch die Wüste nach Palästina, bis an die Grenze des "gelobten Landes" geführt. Nach einer 40-jährigen Wanderung in der Wüste waren die Juden endlich da. Die Reise war mit Schwierigkeiten erfüllt. Diese Entscheidung, die Wüste durchzumachen, wurde getroffen weil es sehr gefährlich mit einer zahlreichen Karawane den gebauten Boden durchzumachen. Um Streiten zu vermeiden, Mose hat es gewählt, der harte Wüstenweg zu folgen.
In Erinnerung an diese Reise feiern die Juden das Paseh in jeder Familie: sie essen Pessach-Nahrungsmittel und auch spezielle Getränk  mit starkem symbolische Bedeutung.
Die Mitglieder der Familie standen fertig zu reisen, sie aßen einen gebraten Schenkel von Lamm und Matzen (weil die Juden nicht die Zeit hatten, das Brot aufzugehen).
Sie aßen bittere Kräuter: Sellerie, Lattich und Endivie. Es ist ein Symbol für die bitteren Leiden der Juden in Ägypten.




Sie aßen auch Essig, salziges Wasser oder Lemmonsafte. Sie aßen die Charoset, eine Mischung überwiegend aus geriebenen Äpfeln und Nüssen oder Mandeln, Diese Mischung ähnelt dem Mörtel, der von den Juden benutzt wurde, um Ziegelsteine herzustellen, damals als sie Sklaven in Ägypten waren. Am Ende Das hartgekochte Ei, es ist symbolisch für der Ewigkeit des Lebens, weil seine Oberflache kein Anfand oder Ende hat.
Auch Jesus hat paseh mit seinen Aposteln gefeiert: das Letzten Abendmahls.


DAS CHRISTLICHE OSTERN:
Es erinnert an von den Toten Erweckung Christi, und trifft bestimmte astronomischen Phänomenen.
Der Ostersonntag hängt vom Frühlingsvollmond ab, wobei der Frühlingsanfang festgelegt ist auf den 21. März und anders berechnet wird als im jüdischen Kalender. Somit Ostern zwischen 22 März und 25 April gefeiert ist.


In Verbindung mit dem Ostern sind:
die Fastenzeit: eine 40-tägige Bußzeit, die am Aschermittwoch beginnt und am Karfreitag endet.
Die Karwoche: beginnt mit dem Palmsonntag, an dem die Christen den Einzug Jesu in Jerusalem feiern. Am Gründonnerstag feiert das Christentum das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern; und endet am Karfreitag  mit dem Jesu Kreuzigung und ist Grabesruhe.
Das Ostern: der Ostersonntag wird schließlich die Auferweckung Jesu von den Toten gefeiert.




Für die Christen, nach dem Messias, hat das jüdische Pessach-Fest eine neue Bedeutung: die Erinnerung der Auferweckung Jesu, ein Heilsereignis für allen.
In der modernen Ostern-Fest haben wir einige Nahrungsmittel der jüdischen Tradition konserviert, auch wenn mit einer anderen Bedeutung:
Das Lamm ist Christus, der Gott für uns opfert.
Das Ei ist der Symbol vom Auferweckung: Christus kam aus dem Grab am Osternmorgen, wie das Küken aus dem Ei.



Die Taube, ist  der Vogel die flogt über die Wasser  und bringt und die Taube kam zu Noah mit einem abgerissenen Olivenblatt in ihrem Schnabel (Genesis 8.10,12), sie zeigt die neue Vereinbarung zwischen Gott und Mann an.
Artikel von Dr. Francesca Ceccarini übersetzt

AS VIAS DO ESPIRITO

Santa Zita

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Santa Zita
Leiga, padroeira
dos domesticos
(1218 - 1278)


Santa Zita, nasceu em 1218 em Monsagrati, nos arredores da cidade de Lucca, Toscana, Italia, no seio de uma familia muito devota. A sua irmã mais velha entrou no convento de Cister e um seu tio foi eremita e morreu com fama de santidade. Filha de camponeses, aos 12 anos foi trabalhar como empregada doméstica na casa de uma rica familia e aí permaneceu durante 48 anos ou seja até morrer.
 
Codice shinistaT

THE WAYS OF THE SPIRIT

Hail Mary

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Hail Mary

Hail Mary full of grace
The Lord is with thee;
Blessed art thou among women
And blessed is the fruit
Of thy womb Jesus


 

LOS CAMINOS DEL ESPIRITU

ORACIÓN A NUESTRA SEÑORA “MODELO DE FE “

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ORACIÓN A NUESTRA SEÑORA
 “MODELO DE FE “


Virgen María,
la luz de la lámpara de la fe ha estado siempre encendida en Ti!
Tu eres la creyente!
Pon el aceite en nuestras pobres lámparas
para que la luz del Rostro Santo de Dios
ilumine nuestras vidas.



WEGE DES GEISTES

Venite in disparte (Mc 6,31)

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"... e riposatevi un poco"

Ti  preoccupavi della stanchezza dei tuoi cari; non della tua, o Gesù.


Folle numerose ti venivano dietro e il peso di mantenere un po’ di ordine, di suggerire come avvicinarti ricadeva su di loro. Ma il resto toccava a te.


E tu non ti sentivi mai stanco. Forse solo quella volta che ti assidesti sul pozzo di Sicar, quando parlasti con la samaritana.


Per questo li volevi, di tanto in tanto “in luogo appartato”, perché non si stancassero troppo con gente interessata ad ottenere da te guarigioni prodigiose e parole che ridavano speranza.

Preghiere

Il Santo Chiodo

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ll Santo Chiodo
(di Alessio Varisco)
 

La reliquia del Santo Chiodo di Milano è accennata per la prima volta durante un’orazione funebre pronunziata il 25 febbraio 395 da Sant’Ambrogio, allora vescovo di Milano.

Il santo vescovo esplicita come grazie a Sant’Elena -madre dell’Imperatore Costantino- furono rinvenuti i Sacri Chiodi della Crocifissione di Cristo unitamente alla Croce

Sant’Ambrogio spiega inoltre come due di essi furono modellati in freno –fu forgiato un morso di cavallo- e in corona, per devozione e per supplicare l’aiuto divino oltre che come sacro contrassegno degli imperatori cristiani.